Geboren am 17. März 1990 in Lörrach, wuchs ich auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Familie in Steinen-Hägelberg auf. Nach dem Besuch der Grundschule in Steinen und dem Abitur 2009 in Schopfheim zog es mich für 12 Jahre in den Raum Stuttgart und die Schweiz. Zum Januar 2024 kehrte ich in meine Heimat zurück und wurde bei den Kommunalwahlen direkt in den Gemeinderat von Steinen gewählt.
In meiner Freizeit genieße ich lange Spaziergänge mit meinem Hund Max, einem Magyar Vizsla Rüden. Oft begleite ich diese mit Podcasts wie Gabor Steingarts „The Pioneer Briefing“ und „Machtwechsel“ von Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld.




Marketingstrategie für Drohnenprodukte entwickelt, Energieautonomie-Inseln via Wasserstoff konzipiert, Rahmenverträge für Sensor-Testsysteme abgeschlossen.
Geschäftsmodelle auf Basis chinesischer Lieferkette implementiert, Portfoliostrategie für Leistungselektronik in Wasserstoff-Lkw und E-Baumaschinen entwickelt, Geschäftsabschlüsse akquiriert, Cash-Flow-Projekt geleitet und umgesetzt.
Modell für Regel- und Norm-Verstöße i.V.m. CO2 erarbeitet und implementiert.
Projekte zu digitalen Ladelösungen geleitet und Mercedes me Charge implementiert. Steuerungs- und Prozessmodell für CASE eingeführt. Markteinführung der ersten Serien-Elektrofahrzeugbaureihe durch globale Vernetzung der Märkte mit der Zentrale sichergestellt.
Inhaltliche Assistenz des Bereichsleiters und themenbezogene Vertretung übernommen. Eigenständig Projekte im Bereich Elektromobilität geleitet. Veranstaltungen für Vorstand, Aufsichtsrat und Investoren organisiert. Kooperationsprojekte begleitet.
Weiterbildung im Bereich Unternehmenstransformation und -führung.
Abschlussarbeit: Analyse von Datenschutzbestimmungen im Automotive-Bereich.
Studium Wirtschaftsingenieurwesen. Schwerpunkt: Produktion & Logistik Automotive Abschlussarbeit: Marktanalyse produkthaftungsrelevanter Gesetzgebung weltweit.
Deutschland braucht weniger Regulierung und mehr Raum für unternehmerische Entfaltung. Dazu müssen Gesetze vereinfacht, Bürokratie abgebaut und unnötige Vorschriften konsequent abgeschafft werden. Der wirksamste Weg zu weniger Bürokratie sind nicht neue Behörden, sondern der Verzicht auf zusätzliche Regulierungen sowie die regelmäßige Überprüfung bestehender Vorschriften. Ziel muss sein, Unternehmen in Deutschland die bestmöglichen Rahmenbedingungen innerhalb Europas zu bieten. Für die Grenzregion bedeutet dies insbesondere, von der wirtschaftlichen Dynamik und den liberalen Strukturen der benachbarten Schweiz zu lernen und Wettbewerbsnachteile abzubauen.
Deutschland braucht eine sichere, bezahlbare und technologieoffene Energieversorgung. Alle Energieformen, die zur Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähigen Energiepreisen beitragen, sollen grundsätzlich genutzt werden können. Staatliche Eingriffe in den Wettbewerb zwischen Technologien sind auf ein Minimum zu begrenzen. Die Forschung an Zukunftstechnologien wie Small Modular Reactors (SMR) und Kernfusion soll intensiv gefördert werden. Gleichzeitig müssen die Potenziale heimischer Energierohstoffe ergebnisoffen geprüft und genutzt werden können. Für die Region Südbaden ist zudem entscheidend, dass sie umfassend an den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur angebunden wird.
Landwirte sichern die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln, pflegen die Kulturlandschaft und leisten einen wichtigen Beitrag für den ländlichen Raum. Deshalb müssen bürokratische Belastungen und übermäßige Regulierung spürbar reduziert werden. Deutschland soll sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass landwirtschaftliche Flächen vorrangig der Lebensmittel- und Energieerzeugung dienen. Direktzahlungen für Flächenstilllegungen oder vergleichbare Nutzungsbeschränkungen sind schrittweise abzubauen. Gleichzeitig müssen die Wettbewerbsbedingungen für heimische Betriebe verbessert werden, damit Obst, Gemüse und andere Agrarprodukte auch künftig wirtschaftlich in Deutschland erzeugt werden können. Für landwirtschaftliche Saisonarbeitskräfte mit Hauptwohnsitz im Ausland sollen flexible und wettbewerbsfähige arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Beim Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen muss sichergestellt werden, dass heimische Betriebe faire Chancen auf Bewirtschaftung und Entwicklung erhalten.
Stefan Glaser MdB
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